About

Hi, ich bin Daniel. Ich möchte dir nicht nur meine Fotografien, sondern auch meine einzelnen Projekte vorstellen, denn vielleicht hast du ja nicht nur Lust vor meiner Kamera zu stehen.

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Ich selber habe dual BWL studiert und bin über die Fotografie zum Medien- und Spielekonzeption gekommen. Die gibt mir die Möglichkeit Projekte besser zu überschauen, da ich in beiden Bereichen bereits einige Erfahrungen gesammelt habe und diese auch gut kombinieren kann. Dabei stellte sich ein Hauptmerkmal heraus, dass mir immer die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Menschen am meisten Spaß macht und dabei ist es egal ob in Businessprojekten oder Fotoaufträgen.

Für mich steht die Komponente Mensch immer an erster Stelle. Also zögere nicht dich zu melden.

 

Ich freu mich auf deine Nachricht.

Daniel

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WKKV – Corperate Design

Der Wernigeröder Kunst und Kulturverein hatte im Rahmen einer Neugestaltung ihrer Webseite auch ein komplettes Corperate Design beauftragt (http://www.kunstverein-wernigerode.de). Hierbei war meine Aufgabe, das Gestaltungs- und Technikteam zu managen, damit das Design innerhalb eines Semesters fertiggestellt wird. Gleichzeitig mussten die Wünsche des Kunden berücksichtig werden, sodass die Webseite auch genutzt wird.

Dabei ist ein responsabel Design entstanden, welches auf jedem Gerät gut lesbar ist. Wichtig bei diesem Design war es, dass die Gestaltungsmittel aus dem historischen  Stadtbild Wernigerodes stammen. Dadurch konnte gewährleistet werden, dass ein neues und modernes Design entstand, was aber trotzdem ins Stadtbild passt. Gleichzeitig war es wichtig, dass die Besuchergruppe immer noch angesprochen wird, aber auch junge Menschen Interesse haben sich die eine oder andere Ausstellung anzuschauen.

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Nam – Halle

Nam habe ich mir während meines Praktikums bei dem Fotografen Mathias Ritzmann eingeladen. Dort haben sind diese emotionalen Fotos entstanden, denn unser Ziel war es der Mode ein gewisses Gefühl zu vermitteln.

Browsergame „Culturs“

Im Rahmen eines Uniprojektes habe ich ein Konzept über ein Browsergame geschrieben. Wobei der Spieler die Wahl zwischen acht unterschiedlichen Völkern hat und diese durch unterschiedliche Zeitalter führen muss.

Die Schwierigkeit ist dabei, das Gleichgewicht zwischen Diplomatie und Krieg zu finden oder einen Weg zu finden ohne einen Kampf das Ziel zu erreichen. Der Weg dorthin ist geprägt von unterschiedlichen Forschungen und Rohstoffen und bietet allen Spielertypen Spielspaß. Durch einfache Interfacedesigns soll dieses Spiel nicht nur über den Browser sondern auch über ein Smartphone gut spielbar sein.

Eine Erweiterung dieses Spiel in Richtung einer 2-8 Spielervariante ist dabei auch mit inbegriffen, wobei dann die Spieldauer rapide reduziert wird und an die Spiele von Age of Empires erinnert.

Rieke und Christoph

Ach, ja… wie schön war es mit den Beiden in den Harz zu fahren. Ein Kleid von Fräulein Liebe (http://www.fraeuleinliebe.com) und ein perfekt sitzender Anzug für den Ehemann in Kombination mit einem sehr sympathischen Pärchen ergibt natürliche Fotos. Ich mag diese Bilder, weil beide sich nicht verstellt haben und ich als Fotograf einfach nur dabei war. ich musst nur die schönen Momente finden und sie festhalten.

 

 

Ausbildungsprogramm

Das Ausbildungsprogramm, sollte die Grundlage dafür sein, dass die Azubis in jedem Standort gleichwertig weitergebildet werden. Dies ist wichtig, da der Fachkräftemangel, in Berufen die auf einer Ausbildung basieren, immer größer wird. Daher muss jedes Unternehmen sein eigenes Personal ausbilden.

In diesem Programm habe ich für 70 Auszubildende ein Schulungs- und Einsatzplan entwickelt, der jedem Azubi ermöglicht sich in allen Abteilungen Einblicke zu verschaffen.

Die Schulungspläne sind abgeglichen mit den Inhalten in der Berufsschule und werden durch Praxisbeispiele vertieft. Das bietet die Möglichkeit, dass Auszubildende in den Schulungen Probleme ansprechen können und ggf. Nachhilfe erfragen können.

Das Resultat war, dass nicht nur die Übernahmechancen gestiegen sind, sondern auch die Noten haben sich verbessert. Die Azubis hatten unteranderem auch mehr Spaß, da sich durch das erlangte Wissen mehr Verantwortung übernehmen und sich  immer wieder aufs neue bewähren konnten.